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Hocherfreut begrüßte Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller über 600 Fatimafreunde, darunter viele Kinder, zur traditionellen Monatswallfahrt im Ferienmonat August in der Dettelbacher Wallfahrtskirche Maria im Sand. An der Spitze der Fatimaverehrer war Weihbischof Herwig Gössl aus Bamberg gekommen, der schon zum dritten Mal als Hauptzelebrant und Prediger einer Fatimafeier vorstand.

Kein Sitzplatz war mehr zu finden in der altehrwürdigen Sandkirche in Aschaffenburg. Dorthin hatte das Fatimaweltapostolat Würzburg am 13. Juni zur traditionellen Monatswallfahrt eingeladen und mehr als 350 Fatimafreunde folgten diesem Ruf gern. In diesem Jahr begrüßte der stellvertretende Diözesanleiter Pfarrer Robert Stolzenberger den emeritierten Würzburger Diözesanbischof Friedhelm Hofmann.

Maria führt uns durch das Gebet zu Jesus!

Am 23. Februar Samstag beging das Fatimaweltapostolat Würzburg den Festtag der 2017 von Papst Franziskus heiliggesprochenen Seherkinder von Fatima, Jacinta und Francisco Marto.

Das Fatimaweltapostolat Würzburg bei unserer Lieben Frau von Guadalupe in Mexico vom 14.11. bis 24.11.18

Nach einer langen Zeit der Vorbereitung und Vorfreude starteten am 14.11. vom Frankfurter Flughafen aus 25 Teilnehmer der großen Dank- und Jahreswallfahrt des Fatimaweltapostolates Würzburg.

Herz Mariä – Hort und Garten des Glaubens.

Seinen traditionellen Abschluss der Monatswallfahrten 2018 beging das Fatimaweltapostolat der Diözese Würzburg in der Höchberger Wallfahrtskirche Maria Geburt mit einem feierlichen Pontifikalamt am 13. Oktober. Hierzu war eine große Schar von Fatimafreunden aus der ganzen Diözese nach Würzburg gekommen.

„Das schönste Antlitz der Kirche“ – Wege der Berufung zur Heiligkeit.

Unter diesem Thema stand der 27. Besinnungstag des Fatimaweltapostolates der Diözese Würzburg am 6. Oktober im Exerzitienhaus Himmelspforten. Prof. Dr. Christoph Ohly aus Trier verstand es in seiner authentischen, ruhigen Art und dennoch mit Humor gewürzt die Teilnehmer für ausgewählte Thema zu gewinnen.

Fatimamonatswallfahrt mit dem Regensburger Weihbischof Josef Graf in Fährbrück

400 Gläubige füllten die Fährbrücker Wallfahrtskirche als der liturgische Dienst nach dem feierlichen Rosenkranz zum Pontifikalamt einzog. Für den Hauptzelebranten und Prediger war es ein besonderer Fatimatag: Weihbischof Graf aus Regensburg war erst vier Wochen zuvor am 13. August zum ersten Mal am Ursprungsort der Monatswallfahrten, im portugiesischen Gnadenort Fatima.

Mit 700 Gläubigen konnte der aus Paderborn angereiste Weihbischof Matthias König den Fatimatag in Dettelbach begehen. Den ersten Rosenkranz hatten die Gläubigen für die Seelenruhe des verstorbenen Priesters Edwin Kaufmann gebetet, der seinerzeit erster Diözesanleiter des Fatimaweltapostolates Würzburg gewesen ist. Zum zweiten Rosenkranz zog der liturgische Dienst ein, um vor dem ausgesetzten Allerheiligsten die glorreichen Geheimnisse zu betrachten.

Am Freitag, 10. August, ist Hochw. Pfarrer i. R. Edwin Kaufmann (93) in Würzburg gestorben.

1949 in Würzburg in Würzburg zum Priester geweiht, war er Kaplan in Alzenau und in Saalfeld. 1957 wurde ihm die Pfarrei Grafenrheinfeld verliehen. 1978 übernahm er die Pfarrei Waldbrunn. Nach seinem Ruhestand (1990) war er von 1991 bis 1998 Diözesanleiter des Fatimaweltapostolats. Segensreich wirkend hat er damals mitgeholfen, die Botschaft von Fatima zu verbreiten und ins heute zu übersetzen. In Dankbarkeit für sein Wirken wird das Fatimaweltapostolat bei der Monatswallfahrt am 13. August in Dettelbach besonders für ihn beten.

Über 200 Fatimafreunde fanden sich am 13. Juli in der Hessenthaler Wallfahrtskirche ein, um die traditionelle Fatimamonatswallfahrt zu begehen. Nach dem Rosenkranzgebet vor dem Allerheiligsten und der Lauretanischen Litanei begrüßte der stellvertretende Leiter des Fatimaweltapostolates Würzburg, Pfarrer Robert Stolzenberger, den aus Stuttgart angereisten Hauptzelebranten Weihbischof Thomas Maria Renz. In seiner Predigt über den Weg der Mutter Gottes zu ihrer Base Elisabeth charakterisierte der Prediger die Gottesmutter Maria als die erste und zugleich größte Wallfahrerin auf Gott zu.

Über 300 Gläubige füllten die Wallfahrtskirche in Maria Limbach, um mit dem aus Salzburg angereisten Alterzbischof Alois Kothgasser den Fatimatag zu halten.
Nach dem vor dem ausgesetzten Allerheiligsten vom Klerus vorgebeteten Rosenkranz konnte Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller im Namen des Apostolates und auch von Wallfahrtspfarrer Ottmar den Gastprediger, die Priester und Gläubigen willkommen heißen.

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