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Fatimamonatswallfahrt mit dem Regensburger Weihbischof Josef Graf in Fährbrück

400 Gläubige füllten die Fährbrücker Wallfahrtskirche als der liturgische Dienst nach dem feierlichen Rosenkranz zum Pontifikalamt einzog. Für den Hauptzelebranten und Prediger war es ein besonderer Fatimatag: Weihbischof Graf aus Regensburg war erst vier Wochen zuvor am 13. August zum ersten Mal am Ursprungsort der Monatswallfahrten, im portugiesischen Gnadenort Fatima.

Mit 700 Gläubigen konnte der aus Paderborn angereiste Weihbischof Matthias König den Fatimatag in Dettelbach begehen. Den ersten Rosenkranz hatten die Gläubigen für die Seelenruhe des verstorbenen Priesters Edwin Kaufmann gebetet, der seinerzeit erster Diözesanleiter des Fatimaweltapostolates Würzburg gewesen ist. Zum zweiten Rosenkranz zog der liturgische Dienst ein, um vor dem ausgesetzten Allerheiligsten die glorreichen Geheimnisse zu betrachten.

Am Freitag, 10. August, ist Hochw. Pfarrer i. R. Edwin Kaufmann (93) in Würzburg gestorben.

1949 in Würzburg in Würzburg zum Priester geweiht, war er Kaplan in Alzenau und in Saalfeld. 1957 wurde ihm die Pfarrei Grafenrheinfeld verliehen. 1978 übernahm er die Pfarrei Waldbrunn. Nach seinem Ruhestand (1990) war er von 1991 bis 1998 Diözesanleiter des Fatimaweltapostolats. Segensreich wirkend hat er damals mitgeholfen, die Botschaft von Fatima zu verbreiten und ins heute zu übersetzen. In Dankbarkeit für sein Wirken wird das Fatimaweltapostolat bei der Monatswallfahrt am 13. August in Dettelbach besonders für ihn beten.

Über 200 Fatimafreunde fanden sich am 13. Juli in der Hessenthaler Wallfahrtskirche ein, um die traditionelle Fatimamonatswallfahrt zu begehen. Nach dem Rosenkranzgebet vor dem Allerheiligsten und der Lauretanischen Litanei begrüßte der stellvertretende Leiter des Fatimaweltapostolates Würzburg, Pfarrer Robert Stolzenberger, den aus Stuttgart angereisten Hauptzelebranten Weihbischof Thomas Maria Renz. In seiner Predigt über den Weg der Mutter Gottes zu ihrer Base Elisabeth charakterisierte der Prediger die Gottesmutter Maria als die erste und zugleich größte Wallfahrerin auf Gott zu.

Über 300 Gläubige füllten die Wallfahrtskirche in Maria Limbach, um mit dem aus Salzburg angereisten Alterzbischof Alois Kothgasser den Fatimatag zu halten.
Nach dem vor dem ausgesetzten Allerheiligsten vom Klerus vorgebeteten Rosenkranz konnte Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller im Namen des Apostolates und auch von Wallfahrtspfarrer Ottmar den Gastprediger, die Priester und Gläubigen willkommen heißen.

Am 13. Juni hatte das Fatimaweltapostolat der Diözese Würzburg zur traditionellen Monatswallfahrt in die Aschaffenburger Sandkirche eingeladen. Dieser Einladung waren rund 300 Verehrer der Muttergottes aus nah und fern gefolgt.

Die Wallfahrtskirche in Saal an der Saale auf dem Findelberg, war am 13. Juni bis auf den letzen Platz besetzt, sodass viele nur vor der Kirche einen Platz fanden. Nach dem feierlichen Rosenkranz vor ausgesetzten Allerheiligsten, den Bischof em. Friedhelm Hofmann zusammen mit den Priestern des Apostolates vorbetete, wurde traditionell die Lauretanische Litanei gesungen. Zu Beginn des Pontifikalamtes begrüßte Vikar Stadtmüller die rund 400 Gläubigen und den Klerus. Auch im Namen des Ortspfarrers Pater Silvester Ottaplackal hieß er den Zelebranten und Prediger willkommen, der in seinen 13 Jahren als Diözesanbischof fast jährlich einer Fatimafeier vorgestanden hat.

Am Montag nach dem Dreifaltigkeitssonntag starteten 47 Wallfahrer zur diesjährigen Zweitageswallfahrt des Fatimaweltapostolates Würzburg. Ziel war in diesem Jahr das Elsass mit seinen drei bekanntesten Marienheiligtümern. Nach dem Reisesegen und der Begrüßung durch Diözesan- und Wallfahrtsleiter Vikar Christian Stadtmüller erreichten die Fatimafreunde gegen Mittag den altehrwürdigen Wallfahrtsort Thierenbach. Hier vor dem Gnadenbild „Notre Dame de Thierenbach“ zelebrierte Vikar Stadtmüller mit vier weiteren Priestern des Apostolates die heilige Messe. Das Gnadenbild zeigt die Gottesmutter als Pieta, als Schmerzhafte Mutter mit dem toten Jesus in Größe eines Kindes auf dem Schoß; darüber Gott Vater; dazwischen der Hl. Geist im Symbol der Taube.

Am 13. Mai eröffnete das Fatimaweltapostolat Würzburg den Reigen der diesjährigen Monatswallfahrten mit dem Internationalen Fatimatag. In der bis auf den letzten Platz besetzten Retzbacher Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal“ beteten die Gläubigen den glorreichen Rosenkranz vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Wie in den vergangenen Jahren wurden immer fünf „Ave Maria“ in verschiedenen Sprachen vorgetragen, was dem Gebet eine besondere Atmosphäre verlieh, die an den mehrsprachigen Rosenkranz im Heiligtum von Fatima erinnerte.

Erstmals beging das Fatimaweltapostolat der Diözese Würzburg den Festtag der heiligen Seherkinder Francisco und Jacinta, die Papst Franziskus anlässlich seines Besuches zum Jahrhundertjubiläum in Fatima heiliggesprochen hat, mit einem festlichen Hochamt in St. Peter und Paul in Würzburg.

Besinnungstag zum Abschluss des Jubiläumsjahres. Zum Abschluss des Jahrhundertjubiläums hatte das Fatimaweltapostolat zum traditionellen Besinnungstag ins Exerzitienhaus Himmelspforten geladen und über 120 Fatimafreunde folgten am 28.10.17 der Einladung.

100 Jahre Sonnenwunder von Fatima -Abschluss des Jubiläumsjahres des Fatimaweltapostolates

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