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"Bei sich selber anfangen" - Fatimatag in Maria Limbach

Viele Fatimafreunde und Marienverehrer aus nah und fern fanden am 13. Juli den Weg in die Limbacher Wallfahrtskirche. Wallfahrtspfarrer Ottmar Pottler konnte zu seiner großen Freude in einer voll besetzten Kirche den Hauptzelebranten und Prediger Weihbischof Herwig Gössl aus Bamberg und den Diözesanleiter des Fatimaweltapostolates Vikar Christian Stadtmüller mit sechs weiteren Priester willkommen heißen.

Der Weihbischof predigte über die Bekehrung, von der die Mutter Gottes in Fatima zu den Kindern sprach: "Es ist notwendig, dass sich die Menschen bekehren und dass sich eine große Menge Menschen bekehren soll!" Erster Schritt zur Umkehr ist die Versöhnung und diese setzt immer voraus, die eigene Schuld zu erkennen und zu vergeben. 

Nach dem feierlichen Pontifikalamt schlossen sich die 350 Gläubigen in einer beeindruckenden Lichterprozession der mitgetragenen Madonna an und erfüllten den Abend mit dem Gesang des Fatimaliedes. Am Gnadenbrünnlein vor der Wallfahrtskirche fand die Prozession ihren Abschluss, bei dem Worte des Gebetes und des Dankes und schließlich der bischöfliche Segen gesprochen wurden. Der sichtlich beeindruckte Bamberger Weihbischof fügte den Dankesworten des Diözesanleiters noch einen herzlichen Dank an diesen an, dem nur noch übrig blieb, zur nächsten Fatimafeier am 13. August nach Dettelbach einzuladen. Dort wird der Münsterschwarzacher Abt Michael Reepen OSB die Wallfahrt anführen. Mit dem traditionellen Lied „Segne Du Maria“ ging ein schöner Fatimatag in Limbach zu Ende.

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