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Monatswallfahrt in Maria Limbach mit Bischof em. Paul Werner Scheele

Mit Gottesdienst und Lichterprozession um die Wall­fahrtskirche Maria Limbach fei­erten Marienverehrer den Fati- matag in Limbach.
Diese Festmessen stehen un­ter dem Leitthema „Marias Ge­horsam - Ursache unseres Hei­les“, entnommen der großen Kirchenkonstitution des n. Va­tikanischen Konzils zum 50. Ju­biläum. Es waren nicht nur viele Marienverehrer gekommen, um sich bewusst in die große Ge­meinschaft der Kirche zu stellen und Maria mit Gebet und Ge­sang zu loben, sondern auch die Hörerfamilie zu Hause durfte dank „Radio Horeb“ stärkende Impulse mitnehmen.

„Mutter, ach wende die Au­gen uns zu, lehr" uns in Demut zu wandeln wie du“, diese Zeile aus dem Eingangslied der Messe griff der Hauptzelebrant, Bi­schof em. Paul Werner Scheele, auf. Diese Worte bringen seiner Meinung nach die Marienvereh­rung auf den Punkt.

Der frühere Würzburger Bi­schof war für den erkrankten Stiftsprobst Prälat Günter Mandl (Altötting) eingesprun­gen. Neben . Wallfahrtspfarrer Ottmar Pottler feierten viele Mitbrüder, auch aus der benach­barten Erzdiözese Bamberg, die Messe mit. „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie du gesagt hast“, dieses Ma­riengebet stellte Bischof em. Paul Werner in den Mittelpunkt.

Bei der Lichterprozession, die bedingt durch Sturmschäden in diesem Jahr auf einem anderen Weg führte erschallte laut das „Ave Maria“. Gestärkt durch den bischöflichen Segen machten sich die Marienverehrer auf den Nachhauseweg.

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