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Letzte Fatimafeier 2011 in Höchberg

Am 13. Oktober lud das diözesane Fatima-Apostolat in die Wallfahrtskirche Mariä Geburt nach Höchberg (Lkr. Würzburg) ein.

Nach dem Rosenkranzgebet vor dem ausgesetzten Allerheiligsten und sakramentalem Segen, zelebrierte Weihbischof Ulrich Boom zusammen mit dem geistlichen Leiter Vikar Christian Stadtmüller und Ortspfarrer Ludwig Troll sowie vier Priestern aus der Diözese, die dem Apostolat angehören, eine feierliche Hl. Messe.

 Viele Gläubige und Verehrer der Fatima-Madonna aus der Stadt und Umgebung füllten die Kirche. In seiner Predigt ging der Weihbischof zuerst auf den seligen Märtyrer-Priester Georg Häfner ein, der in einem Brief aus dem KZ Dachau schrieb: „Hoffen und beten wir weiter auf Gott und Mutter Gottes“. Weiterhin sprach er über den jüngsten Papstbesuch in Deutschland:

Wo Gott ist, da ist Zukunft. Durch Maria gelangen wir zu Gott.

Papst Benedikt besuchte während seines Aufenthaltes den thüringischen Wallfahrtsort Etzelsbach und betete vertrauensvoll vor der Pietà. Auch zu unserer `Lieben Frau von Höchberg´ können und dürfen wir jederzeit kommen, so der Prediger.

Der Weihbischof erinnerte ebenso an die Geschehnisse 1917 in Fatima, als die Gottesmutter der Welt durch das Sonnenwunder ein Zeichen setzte.

Mit einer Lichterprozession um die Kirche ging die letzte Fatimafeier in diesem Jahr zu Ende.

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