header

Fußballbedingt fanden die Juli-Wallfahrten bewusst einen Tag früher statt. Zusätzlich gab es den Primizsegen.

Am Schluss ist immer alles ganz einfach!„Mit einem einfachen Gebet können wir Weltmeister im Gebet werden“, predigte Domdekan Prälat Günter Putz bei der Monatswallfahrt des Fatima-Apostolates in Hessenthal im Spessart. Am Beispiel des Gebetes „ Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden…“, zeigte Prälat Putz auf, dass es nicht auf komplizierte Formulierungen ankommt, sondern dass ein einfaches Gebet aus den Kinderherzen der Seherkinder zur Freundschaft mit Jesus führt. In der vollbesetzten Hessenthaler Kirche zelebrierte der Domdekan zusammen mit dem Diözesanleiter des Fatima-Apostolates, Vikar Christian Stadtmüller und weiteren Priestern, die heilige Messe. Zuvor beteten die Gläubigen vor dem ausgesetzten Allerheiligsten den Rosenkranz und hatten die Möglichkeit, das Sakrament der Buße zu empfangen. Die feierliche Lichterprozession mit der Statue der Fatima-Madonna, begleitet von den Hessenthaler Musikanten durch die Ortsstraßen, schloss sich an. Zu Schlussgebet und Segen versammelten sich die Gläubigen dann zu Füßen der Hessenthaler Marienstatue am Kirchenaufgang.

Neupriester Christoph Werecki spendete zusätzlich den Einzelprimizsegen, für den man sich, einem Sprichwort gemäß, ein Paar Schuhsohlen durchlaufen solle.

Die nächste Fatimafeier ist am 13.08.14 in Dettelbach. Dort predigt dann S.E. Weihbischof Florian Wörner aus Augsburg.

­