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Am 13. August kamen zahlreiche Gläubig in die Wallfahrtskirche Mariabuchen Nach dem Rosenkranzgebet vor dem ausgesetzen Allerheiligsten, feierte Prof. Burkard Maria Zapff aus Eichstätt mit den Konzelebranten Kaplan Stadtmüller, Pfarrer Englert, Kaplan Stolzenberger, und Pfarrer Kycia die Hl. Messe.

In seiner Predigt bezeichnete Prof. Zapff  Maria als Urbild der Kirche und jeden christlichen Lebens. Er legte verschiedene Stellen der Hl. Schrift aus und betonte, dass die Marienverehrung immer auf Christus hinlenkt, und Er das Ziel jeglicher Verehrung der Gottesmutter ist. Am Schluss sprach der Prediger das bevorstehende Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel an. Maria in ihrer Vollendung ist wiederum Urbild der Kirche. 

Maria, die Königin des Himmels verweist uns immer wieder darauf, dass wir uns der Vorläufigkeit des irdischen Lebens bewusst sind, und das eigene Herz dort verankern,wo die dauerhafte Freude ist.

Mit einer Lichterprozession weit um die Wallfahrtskirche herum ging der Fatimatag zu Ende.

Bei der gleichzeitigen Fatimafeier in der vollbesetzten Wallfahrtskirche in Dettelbach hat Domvikar Paul Weismantel als Hauptzelebrant das Jahresthema aus einem KZ- Brief des seligen Märtyrerpriesters Georg Häfner „Beten und hoffen wir weiter auf Gott und Mutter Gottes dargelegt.

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