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Beeindruckendes Zeugnis des Glaubens

Über eine überwältigende Beteiligung der Gläubigen konnten sich die Veranstalter der Fatimamonatswallfahrt am 13. August in Dettelbach freuen. Schon lange Zeit vor Beginn der Feier war kein Platz mehr in der Wallfahrtskirche zu finden, sodass rund 200 Menschen die Feier im Freien mitverfolgen mussten. Nachdem Weihbischof Schwaderlapp aus Köln mit den Priestern des Apostolates den Rosenkranzes vor dem ausgesetzten Allerheiligsten vorgebetet hatte, begann das feierliche Pontifikalamt, zu dessen Beginn Diözesanleiter Vikar Stadtmüller den weitgereisten Gast aus Köln und die über 700 Gläubigen aus nah und fern begrüßen konnte. Besonders hob Stadtmüller die gute Zusammenarbeit mit den neuen Verantwortlichen vor Ort hervor und bedankte sich bei Pfarrer Uwe Hartmann für den reibungslosen Übergang und die herzliche Gastfreundschaft in Dettelbach. In seiner aufmerksam verfolgten und lebendigen Predigt nahm Weihbischof Schwaderlapp das Evangelium von der Hochzeit zu Kana in den Blick. An uns Christen läge es nicht, Wasser in Wein zu verwandeln, sondern vielmehr „Wasser zur Verfügung zu stellen“, damit Gott handeln kann.

Traditionell schloss sich dem Pontfikalamt die eindrucksvolle große Lichterprozession an, die wie immer von den Dettelbacher Musikanten begleitet wurde. Viele Familien waren mit ihren Kindern gekommen und gaben so der gemeinsamen Feier ein junges Gesicht. Nach den abschließenden Gebeten vor der Wallfahrtskirche nahmen viele die Gelegenheit wahr, sich von Kaplan Jakob Küchler aus Paderborn den Einzelprimizsegen spenden zu lassen. Ein frohes und beeindruckendes Fest des Glaubens war zu Ende gegangen.

 
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