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Vertrauen in die Kraft des Gebetes. Paderborner Weihbischof Matthias König zelebrierte in der Aschaffenburger Sandkirche.

Am Fest des unbefleckten Herzens Mariens begrüßte Pfarrer Robert Stolzenberger im Namen des Fatimaweltapostolates der Diözese Würzburg und der Eucharistisch-Marianischen Männersodalität Aschaffenburg den Paderborner Weihbischof  Matthias König in der Aschaffenburger Sandkirche zur traditionellen Fatimafeier. Nach dem feierlichen Rosenkranzgebet vor dem Allerheiligsten zelebrierte Weihbischof König mit fünf weiteren Priestern in der voll besetzten Sandkirche die Heilige Messe. In seiner Predigt rief er die Gläubigen auf, angesichts der allgemeinen Hoffnungslosigkeit im öffentlichen wie auch im privaten Bereich die Hoffnung nicht aufzugeben. Denn unsere Hoffnung wurzelt in der Auferstehung Jesu. Mit Maria als Fürsprecherin  können wir auf die Kraft unseres Gebetes vertrauen; auch sollen wir für unsere Mitmenschen mitbeten. Die Botschaft von Fatima berührte die Menschen schon vor fast 100 Jahren und berühre sie auch heute noch.

Bei der anschließenden Lichterprozession trugen vier Ordensfrauen der Franziskanischen Gemeinschaft von Betanien die festlich geschmückte Statue der Fatimamadonna durch das abendliche Schöntal.

Nach der abschließenden Statio an der Sandkirche erklang nach dem feierlichen Schlusssegen das „Segne du Maria“. So fand die stimmungsvolle Fatimafeier in Aschaffenburg ihren Ausklang.

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