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Fatima-Weltapostolat im Bistum Würzburg beging den Gedenktag der seligen Seherkinder von Fatima.

Am Festtag der seligen Seherkinder von Fatima, Francisco und Jacinta, der in diesem Jahr im Rahmen der Würzburger Katholikentage begangen wurde, waren Eltern und Großeltern mit ihren Kindern und Enkelkinder und auch Schwangere  eingeladen, in die Karmelitenkirche zu kommen. Schon  vor der Heiligen Messe beteten 12 Kinder den freudenreichen Rosenkranz vor. 
Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller feierte in der vollbesetzten Kirche in  Konzelebration die Festmesse.  P. Martin Wolf von den Hünfelder Oblaten hielt die kindgerechte Predigt und rief die Kinder am Beispiel des Samuel dazu auf, Gottes Anruf im Herzen zu hören und für Gott bereit zu sein, so wie die Gottesmutter Maria. Denn der Glaube ist ein Geschenk, das sie in ihrem Umfeld, in Freundeskreis und Schule, weitergeben können.
Am Ende der Heiligen Messe gab Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller den Wechsel in der Laienleitung des Fatima-Weltapostolates bekannt. Günther Weth gab nach über 35 Jahren als Laienleiter und Mann der ersten Stunde sein Amt an Winfried Kleinhenz weiter. Vikar Stadtmüller dankte Herrn Weth sehr herzlich für seinen Einsatz und all seine Mühen und verlas die bischöfliche Ernennungsurkunde für dessen Nachfolger, dem er Gottes Segen für seine neue Aufgabe wünschte.
Nach dem Schlusssegen empfingen die stattliche Zahl der Kinder und Schwangeren den Einzelsegen mit den Reliquien der Seherkinder zu den Klängen des Fatimaliedes.
Anschließend fand im Peterer Pfarrsaal die Jahreshauptversammlung des Fördervereins für das Fatima-Weltapostolat statt. Die versammelten beschlossen einstimmig, dem langjährigen Laienleiter Günther Weth die Ehrenmitgliedschaft des Fördervereins anzutragen.

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