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Maria geht uns mahnend und bittend voran - Fatimatag mit Erzbischof Burger

Aus dem fernen Freiburg war am 13. Juli S. Exz. Erzbischof Stephan Burger in den Spessart gekommen, um mit über 300 Fatimafreunden die schon traditionelle Monatswallfahrt des Fatimaweltapostolates in der Hessenthaler Wallfahrtskirche zu feiern. Nach dem feierlichen Gebet des Lichtreichen Rosenkranzes und der Lauretanischen Litanei begrüßte der stellvertretende Diözesanleiter Pfarrer Robert Stolzenberger den hohen Gast aus dem Breisgau herzlich, auch im Namen von Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller, der zur gleichen Zeit bei der zweiten Monatswallfahrt in Maria Limbach S. Exz. Erzbischof Ludwig Schick willkommen hieß. 

Anhand der Tageslesung aus dem Buch Genesis „Um Leben zu erhalten hat mich Gott vor euch hergeschickt“, zeigte Erzbischof Burger auf, dass die Gottesmutter mahnend und bittend vorangeht, ums uns Menschen zu Jesus zu führen. Wir sollen uns an Christus, der uns heiligen will, ausrichten und unser Handeln durch  Gebet, Buße und Opfer  unterstützen, wie es die Gottesmutter den Seherkindern von Fatima aufgetragen hat. Die stimmungsvolle Lichterprozession mit der festlichen geschmückten Statue der Gottesmutter, getragen von vier Männern der Freiwilligen Feuerwehr Mespelbrunn, führte entlang der Elsava durch das abendliche Hessenthal, musikalisch unterstützt durch die Hessenthaler Blaskapelle, zurück zur abschließenden Statio auf dem Kirchplatz. Nach dem Schlussgebet dankte Pfarrer Stolzenberger Erzbischof Stephan Burger für seine Worte der Bestärkung und Ermunterung. Nach dem bischöflichen Segen und dem traditionellen Mariengruß „Segne du Maria“ in allen vier Strophen empfing noch eine große Schar den Einzelprimizsegen, den Neupriester Nicolas Kehl spendete.

Für diesen solle man sich ja, einem Sprichwort gemäß, ein Paar Schuhsohlen ablaufen. 

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