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Unter Beachtung der Vorgaben der nach wie vor bestehenden Coronapandemie trafen sich am 13.09.20 zahlreiche Fatimaverehrer in der Kälberauer Wallfahrtskirche „ Maria zum rauen Wind“ zur vorletzten Fatimafeier in diesem Jahr. Pfarrer Robert Stolzenberger begrüßte auch im Namen von Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller, der zeitgleich die zweite Fatimafeier in Fährbrück beging, und Ortspfarrer Frank Mathiowetz Weihbischof Karlheinz Diez aus Fulda, der schon zum wiederholten Mal einer Fatimafeier vorstand.

Zuvor hatte Weihbischof Diez mit den Gläubigen den Glorreichen Rosenkranz gebetet und den Eucharistischen Segen gespendet. In seiner Predigt erschloss der Gast aus Fulda den Evangelientext zur Hochzeit zu Kana, bei der die Muttergottes mit Glauben und Gottvertrauen den Menschen zur Seite stand. In der jetzigen Coronapandemie gab Weihbischof Diez den Gläubigen die gleichen Hilfsmittel zur Hand wie es schon die Gottesmutter bei den Seherkinder von Fatima tat, nämlich gläubiges Gottvertrauen, Gebet, besonders den hl. Rosenkranz und Mut zu Buße und Opfer. Nur mit Mut und Gottvertrauen wie die Gottesmutter Maria können wir Krisen meistern, so Weihbischof Diez. Nach der Feier des heiligen Messopfers und dem bischöflichen Segen dankte Pfarrer Stolzenberger Weihbischof Diez herzlich für eine bestärkenden und ermunternden Worte und lud zur letzten Fatimafeier in diesem Jahr am 13. Oktober nach Höchberg ein. Bei der sich anschließenden Marienfeier vor der festlich geschmückten Statue der Fatimamadonna erklangen mehrere Strophen des Fatimaliedes. Mit dem traditionellen Segne Du Maria als Abschiedsgruß an die Gottesmutter klang die stimmungsvolle Fatimafeier in Kälberau aus. 

 

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