header

Vikar Stadtmüller begrüßte die 200 Teilnehmer der Monatswallfahrt in Dettelbach, die sich aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen auf Wallfahrtskirche und Kirchenplatz verteilen. Der aus Görlitz, der östlichsten Diözese Deutschlands angereiste Bischof Wolfgang Ipolt, erwiderte die Begrüßung und erklärte, dass der Tag des Mauerbaus vor genau 59 Jahren und die 30 Jahre deutsche Einheit ein entscheidender Impuls gewesen seien, nach Dettelbach zu kommen.

Zusammen mit den Diözesanleiter und Ortspfarrer Uwe Hartmann feierte der Gast aus Schlesien die Eucharistie. Bischof Ipolt spannte einen Bogen von Johannes Paul II., der entscheidend zum Fall des eisernen Vorhangs beigertragen habe bis zur Gottesmutter Maria, von der die Gläubigen gerade in der Zeit der Coronakrise lernen könnten, diese im festen Glauben zu bewältigen. Musikalisch umrahmt wurde die Monatswallfahrt von der Schola Petrina und den Dettelbacher Musikanten. Da die traditionelle Lichterprozession nicht stattfinden konnte, schloss sich ein Marienlob an, zu dem das Fatimalied gesungen wurde. Viele Fatimaverehrer nutzten abschließend die Gelegenheit, von Neupriester Johannes Winkeler aus Köln den Einzelprimizsegen zu empfangen. Die nächsten Feiern finden am 13. September in Fährbrück und Kälberau statt.  

Text: FWA Würzburg /Foto: Melanie Fuchs

 

 

­