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Zweitagesfahrt nach Luxemburg und Trier. Die diesjährige „kleine“ Wallfahrt des Fatimaweltapostolates führte in diesem Jahr 46 Teilnehmer nach Luxemburg und Trier.

Zu Beginn der zweiten Woche der Pfingstferien startete ein voll besetzter Reisebus unter der geistlichen Leitung von Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller und seinem Stellvertreter Pfarrer Robert Stolzenberger in Würzburg, um in Luxemburg und Trier bedeutende Marienwallfahrtsorte zu besuchen.

Erste Anlaufstelle war die Wallfahrtskirche St. Stephan in Mainz-Marienborn. Nach einer kurzen Andacht mit Eucharistischem Segen ging es weiter durch den schönen Hundsrück in Richtung Luxemburg. Gegen 11:00 Uhr wurde der älteste Wallfahrtsort im Großherzogtum Luxemburg erreicht, die Girsterklaus in der Nähe von Echternach. Dort erwartete die Wallfahrergruppe schon der dortige Wallfahrtsrektor Pfarrer Luc Schreiner, der vielen Teilnehmern als Mitpilger der großen Mexicowallfahrt 2018 bekannt war. Zu Füßen der „Muttergottes von der Hieselterheck“ feierte die Pilgergruppe das heilige Messopfer. Anschließend führte Pfarrer Schreiner durch das Wallfahrtsheiligtum, bevor es weiterging nach Echternach. Nach der Mittagspause wurde die Basilika St. Willibrord besichtigt und die Fahrt führte weiter nach Trier. Die Gruppe war zu Übernachtung im Gäste- und Tagungshaus der Barmherzigen Brüder untergebracht. Pfarrverwalter Domvikar Dr. Hans Günther Ullrich empfing die Pilgergruppe vor der Liebfrauen-Basilika gleich neben dem Trierer Dom zu einer Führung durch die Gotteshäuser. Sogar ein Blick von außen in die Heilig-Rock-Kapelle war möglich. Als Höhepunkt feierte Domvikar Dr. Ullrich mit den Pilgern eine Andacht in der Helenakrypta des Domes; dort befindet sich das Haupt der hl. Helena. Zum Schluss spendete er den Einzelsegen mit der Kreuzreliquie.
Bei einer kurzweiligen Führung durch die Trierer Innenstadt wurden Porta Nigra, Hauptmarkt, Konstantinbasilika und vieles mehr besucht. Ein Abendessen in geselliger Runde beendete den ersten Wallfahrtstag.
Am Dienstag wurde die Hauptstadt Luxemburg nach kurzer Fahrt erreicht. Zuvor hatten die Pilger noch das einzige Apostelgrab nördlich der Alpen besucht; das Grab des hl. Matthias in Trier. Nach einem kurzen Rundgang durch die Innenstadt Luxemburgs begrüßte der dortige Dompfarrer die Pilger in der Kathedrale Notre Dame. Hier wird das Gnadenbild „Unsere liebe Frau – Trösterin der Betrübten“ hoch verehrt. Erzbischof em. Fernand Franck, ein Freund es Fatimaweltapostolates Würzburg feierte in Konzelebration mit Vikar Stadtmüller, Pfarrer Stolzenberger und Pfarrer Englert die heilige Messe in der Krypta des Domes als Dank für die gelungene Wallfahrt. Noch ein kurzer Stadtbummel in Luxemburg, dann führte die Fahrt weiter nach Rüdesheim, wo in froher Runde die Wallfahrt ausklang. Am frühen Abend erreichten die Wallfahrer wohlbehalten und gestärkt im Glauben wieder Würzburg.

 

 

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