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Herz Mariä – Hort und Garten des Glaubens.

Seinen traditionellen Abschluss der Monatswallfahrten 2018 beging das Fatimaweltapostolat der Diözese Würzburg in der Höchberger Wallfahrtskirche Maria Geburt mit einem feierlichen Pontifikalamt am 13. Oktober. Hierzu war eine große Schar von Fatimafreunden aus der ganzen Diözese nach Würzburg gekommen.

Abt Maximilian Heim OCist aus der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz im Wienerwald dankte in seiner Begrüßung Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller hocherfreut für die abermalige Einladung ins sangesfreudige Frankenland als Prediger und Hauptzelebrant einer Fatimafeier. Zuvor hatte Abt Maximilian den glorreichen Rosenkranz vor dem Allerheiligsten vorgebetet. Nach dem sakramentalen Segen feierte der hohe Gast aus Österreich mit den Priestern des Apostolates das hl. Messopfer. In seiner engagierten Predigt zur Botschaft von Fatima und dem Sonnenwunder vom 13. Oktober 1917 erschloss er den Gläubigen das Bibelwort „Selig sind, die das Wort Gottes hören und es befolgen“. Die Gottesmutter Maria, die als Prophetin für uns eintritt, war erfüllt von der Gegenwart Gottes. Durch Anbetung, Buße, Sühne und Verzicht sollen sich die Menschen ihrem Unbefleckten Herzen, dem Hort von Glauben, Hoffnung und Liebe weihen. „Denn am Ende“, so die Botschaft der Mutter Gottes in Fatima, „wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“. Nach dem festlichen Pontifikalamt sprach Vikar Stadtmüller Worte des Dankes für das gelungene Fatimajahr 2018. Dieser Dank mündete im feierlichen Te Deum. Nach dem Segen von Abt Maximilian zogen die Gläubigen in stimmungsvoller Lichterprozession um die Höchberger Wallfahrtskirche. Das Ave, Ave, Ave Maria des Fatimaliedes erklang, musikalisch unterstützt vom Bläserensemble Gropp, durch den herbstlichen Abend. Nach Statio und Jahresgebet verabschiedeten sich die Fatimafreunde in Vorfreude auf die kommenden Fatimafeiern im nächsten Jahr mit dem Segne du Maria von der Gottesmutter. Neupriester Tobias Fehn spendete anschließend noch den vielen wartenden Gläubigen den Einzelprimizsegen.

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