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Fatimafeier in der Maria- Hilf- Kapelle in Bischwind

Auf Einladung von Pfarrer Günther Höfler feierte das diözesane Fatima-Apostolat am vergangenen 13. September neben dem Fatimatag in Fährbrück die Monatswallfahrt in Bischwind. Während des Rosenkranzes vor dem ausgesetzten Allerheiligsten, der von Priestern abwechselnd vorgebetet wurde, war auch Gelegenheit, das Bußsakrament zu empfangen.
Zu Beginn des Hochamtes konnte Vikar Christian Stadtmüller die in der bis auf den allerletzten Platz gefüllte Wallfahrtskirche versammelte Schar der Gläubigen begrüßen. 
In seiner Predigt stellte Vikar Stadtmüller die Bedeutung der Botschaft von Fatima auch für das dritte Jahrtausend heraus. „Auch wenn die Erscheinungen schon fast 100 Jahre zurückliegen, bleibt ihre Botschaft aktuell. Denn so lange Menschen Krieg gegeneinander führen, solange Gott gefrevelt wird, solange der Herr in der Eucharistie verraten und bekämpft wird, solange bleibt Fatima aktuell!“ Maria hat mit ihrer Botschaft der Buße den Wert des Einzelnen und seine Aufgabe herausgestellt, wie es später auch das Zweite Vatikanische Konzil in Erinnerung gerufen hat.
Am Ende der Messfeier schloss sich die Lichtprozssion mit der Fatimastatue an. Begleitet von der „ Köhler Blaskapelle“ zogen die Priester, Ministranten und die Gläubigen durch die mit Fahnen geschmückten Straßen von Bischwind und das Ave, ave, war weithin zu hören. 
Nach dem langen Prozessionsweg versammelten sich die Pilger nochmals auf dem Vorplatz der Wallfahrtskirche zum Gebet. Vor dem Schlusssegen bedankte sich Vikar Stadtmüller bei allen, die zum guten Gelingen des Fatimatages beigetragen haben und lud zur letzen Fatimafeier in diesem Jahr, am 13. Oktober nach Höchberg ein.
Zum traditionellen Abschluss des Tages erklang des „Segne Du Maria“..

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