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100 Jahre Sonnenwunder von Fatima -Abschluss des Jubiläumsjahres des Fatimaweltapostolates

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr, das an die Marienerscheinungen 1917 in Fatima erinnerte, konnte das Fatimaweltapostolat Würzburg am 13. Oktober in die Höchberger Pfarr- und Wallfahrtskirche einladen, um den Abschluss der Feierlichkeiten zu begehen.

Der Würzburger Diözesanadministrator Weihbischof Ulrich Boom war angereist und konnte mit den 600 Gläubigen, die aus ganz Unterfranken und darüber hinaus nach Höchberg gekommen waren, zu Beginn der Feier den Rosenkranz vor dem ausgesetzten Allerheiligsten beten.

Viele Gläubige nutzten die Gelegenheit, um das Bußsakrament zu empfangen. Nach dem feierlichen Einzug zum sich anschließenden Pontifikalamt begrüßte Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller die Zuhörer, die über den katholischen Sender Radio Horeb verbunden waren.

Ein besonderer Gruß galt neben den Vertretern der muttersprachlichen Missionen den Geistlichen und Gläubigen, die sich mit ihren Gemeinden und Gemeinschaften an der Peregrinatio Mariae, der Pilgerfahrt der Fatimamadonna, beteiligt hatten.

An 100 Tagen war die Würzburger Fatimamadonna während des Juibiläumsjahres im ganzen Bistum unterwegs gewesen. Weihbischof Boom erinnerte in seiner Predigt an die vielen Jubiläen des Jahres 2017 und ihren Bezug zur Gottesmutter Maria. Nach dem feierlichen "Großer Gott, wir loben dich", mit dem das Jubiläum besiegelt wurde, und der feierlichen Messe, die von Diözesanmusikdirektoir Gregor Frede an der Orgel begleitet wurde, zogen die Gläubigen in einer stimmungsvoller Lichterprozession um das Höchberger Gotteshaus.

Während die Gläubigen ihre Kerzen nach oben hielten, erklang unterstützt vom Bläserensemble Gropp, das Ave, Ave, Ave Maria des Fatimaliedes. Vor dem feierlichen Abschluss auf dem Höchberger Kirchplatz nutzte Vikar Stadtmüller die Gelegenheit, um ein herzliches Wort des Dankes auszusprechen. Für die Organisation und Durchführung der Preregrinatio dankte er den Gemeinden vor Ort und vor allem Laienleiter Winfried Kleinhenz, der mit seinem Team für die Organisation des Projektes sorgte.

Zum letzten Mal in diesem Jubiläumsjahr erklang des „Segne du Maria“ als Abschiedsgruß an die Gottesmutter, bevor die Fatimafreunde den Heimweg antraten.

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