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Fatimamonatswallfahrt in HessenthalVertrauen – das Schlüsselwort der seligen Seherkinder von Fatima

Zahlreiche Fatimafreunde fanden sich am 13.07.16 in der Hessenthaler Wallfahrtskirche zur traditionellen Monatswallfahrt des Würzburger Fatimaweltapostolates ein. Pfarrer Robert Stolzenberger begrüßte herzlich, auch im Namen von Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller, den Fuldaer Weihbischof Karlheinz Diez als Hauptzelebranten und Prediger.
Nach dem Rosenkranz vor dem Allerheiligsten und dem eucharistischen Segen wurde feierlich die Lauretanischen Litanei gesungen. Danach feierte der Gast aus Fulda mit fünf Priestern das heilige Messopfer. In der Homilie erschloss der Prediger den Gläubigen das Evangelium von der Hochzeit zu Kana. Die Gottesmutter ist als Mutter der Barmherzigkeit die mächtige Fürsprecherin – voll Vertrauen auf Jesus. Dies zeigte sie mit den Worten an die Diener „…was Er euch sagt, das tut.“ Das Vertrauen Mariens wurde zum Schlüsselwort für die seligen Seherkinder von Fatima. Sie setzten ihr Vertrauen in die Muttergottes und folgten ihrer Bitte um Gebet und Buße für Frieden und Versöhnung. Auch wir sollen heute auf die Gottesmutter Maria vertrauen und können von ihr demütiges Selbstbewusstsein lernen. Sie möchte uns allen Heimat bei Gott bieten.
Nach dem feierlichen Pontifikalamt trugen vier Männer der Freiwilligen Feuerwehr Mespelbrunn die festlich geschmückte Statue der Fatimamadonna den Prozessionsweg entlang der Elsava, begleitet von der Hessenthaler Blaskapelle. Auch einige Regentropfen und dunkle Wolken störten die feierliche Lichterprozession nicht. Vor dem abschließenden Gebet und dem bischöflichem Segen dankte der stellvertretende Diözesanleiter Pfarrer Robert Stolzenberger Weihbischof Diez herzlich für seine bestärkenden Worte und seinen Besuch im Spessart. Er erinnerte auch an die zeitgleich stattfindende zweite Fatimamonatswallfahrt in Maria Limbach (bei Eltmann/Hassberge) und lud zur nächsten Monatswallfahrt am 13. August nach Dettelbach ein. Dort wird S. Exz. Erzbischof em. Fernand Franck aus Luxemburg zu Gast sein. Zum Abschied erklang das „Segne Du Maria“ in allen vier Strophen zu Ehren der Gottesmutter.

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