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Fatimatag mit WB Florian Wörner aus dem Bistum Augsburg: "Der Glaube lebt davon, dass er öffentlich bekannt wird"

Viele Gläubige fanden am Fatimatag den Weg in die  Wallfahrtskirche in Dettelbach. Diözesanleiter Vikar Christian Stadtmüller konnte zur Festmesse Hauptzelebrant Weihbischof Florian Wörner aus Augsburg begrüßen und 14 mitfeiernde Priester aus den Diözesen Würzburg, Eichstätt und Regensburg, sowie aus Portugal und Brasilien.
In der vollbesetzten Kirche predigte der Weihbischof über Ziele der Neuevangelisierung, von denen er einige besonders hervorhob. „Ein erstes: Die Menschen in eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus zu führen.
Er fuhr fort, das Glaubenswissen sich anzueignen und zu vertiefen. Die Neuevangelisierung will außerdem Menschen motivieren und befähigen über ihren Glauben zu sprechen. Wir müssen den Mut haben den Glauben öffentlich zu machen. Die Neuevangelisierung hat auch zum Ziel, durch den tätigen Dienst am Nächsten, die Wahrheit des Evangeliums zu bezeugen. So lädt sie ein, ja zur Kirche zu sagen, die uns zu Christus bringt und letztlich zu Gott“, so der Prediger.
Weiter führte er aus: Maria ist uns ein Vorbild, ein Lichtstern, an dem man sich orientieren kann. Sie glaubte und sagte  „ja“, zu dem, was Gott mit ihr vorhatte. Nach dem Pontifikalamt konnte die Lichterprozession wegen starken Regens nicht durchgeführt werden, stattdessen wurde in der mit Kerzen beleuchteten Kirche das Marienlob gehalten.

Begleitet von den „Dettelbacher Musikanten“ klang  das berühmte Fatimalied durch das Gotteshaus. Nach dem gemeinsamen Gebet spendete Weihbischof Wörner den zahlreichen Gläubigen den  Segen. Vikar Stadtmüller bedankte sich mit herzlichen Worten beim Weihbischof und lud zur Feier am 13. September  nach Fährbrück und Bischwind ein. Mit dem traditionellen Schlusslied „ Segne Du Maria“ ging  ein eindrucksvoller Fatimatag zu Ende.

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