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Viele Marienverehrer sind am 13. Juli nach Limbach gekommen, um mit dem Rosenkranzgebet, der Festmesse und mit einer Lichterprozession den Fatimatag zu feiern.

In der bis auf den letzten Platz besetzten Wallfahrtskirche konnte am Beginn der heiligen Messe Wallfahrtspfarrer Ottmar Pottler den Hauptzelebranten Stiftspropst Prälat Günther Mandl aus Altötting und den Diözesanleiter des Fatimaapostolates Vikar Christian Stadtmüller, sowie die Konzelebranten Stadtpfarrer Andreas Seliger und Neupriester Alexander Berger begrüßen.Von seiner langjährigen Erfahrung als Seelsorger am bayerischen Gnadenort Altötting konnte der Prediger den Gläubigen berichten. Die Verbundenheit zum Nachfolger des heiligen Petrus, die Treue zum Papst, die Gemeinschaft mit den Bischöfen und die Verehrung der Muttergottes und der Eucharistie seien die Schutzpaniere der Kirche, die ihr Leben garantieren und den Fortbestand der Religion ermöglichen würden. 
Bei der anschließenden Lichterprozession über Wege und Fluren, war der Gesang des Fatimaliedes an diesem schönen Sommerabend weithin zu hören. Zurück auf dem neu gestalteten Wallfahrtsplatz versammelten sich die Pilger nochmals zum gemeinsamen Gebet und dem Schlusssegen. Nach dem traditionellen Lied „Segne Du Maria“ erteilte Neupriester Alexander Berger hunderten der Fatimafreunde in der Kirche noch den Einzelprimizsegen.
Zeitgleich fand in der Wallfahrtskirche in Hessenthal eine zweite Fatimafeier mit Bischof em. Paul-Werner Scheele statt, zu der sich auch zahlreiche Fatimafreunde eingefunden haben.

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